Wie es für Kingsley Schindler und Justin Diehl in der kommenden Saison weitergeht, scheint sich zunehmend zu klären – ihre Zukunft beim 1. FC Köln steht auf der Kippe. Aktuelle Hinweise deuten darauf hin, dass beide den Verein verlassen könnten.
Trotz intensiver Bemühungen des FC, Schindler (29) zu halten, verdichten sich die Zeichen eines Abschieds.
Keine Zukunft für Diehl beim FC
Auch bei Justin Diehl (18), einem Talent aus der eigenen Jugend, deutet vieles auf einen Abschied hin.
Bei Kingsley Schindler scheint die Entscheidung bereits gefallen zu sein. Trotz eines Vertragsangebots über den 30. Juni 2023 hinaus lehnte er ab – offenbar waren die Konditionen nicht überzeugend. Medienberichten zufolge entsprach das Angebot nicht seinen Erwartungen.
Ein weiteres Indiz: Schindler hat den 1. FC Köln aus seiner Instagram-Bio entfernt und stattdessen nur noch den ghanaischen Fußballverband verlinkt – ein deutliches Zeichen.
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Schindler konnte sich nie durchsetzen
Kingsley Schindler kam 2019 von Holstein Kiel zum 1. FC Köln und war in der Saison 2020/21 an Hannover 96 ausgeliehen. In der vergangenen Spielzeit stand er in 29 Bundesliga-Partien auf dem Platz – meist jedoch nur als Einwechselspieler.
Auch Justin Diehl sorgt für Gesprächsstoff bei den FC-Fans. Das Offensivtalent hat Vertragsangebote des Klubs mehrfach abgelehnt. Am vergangenen Montag musste der 18-Jährige unter dem neuen Trainer Evangelos Sbonias (40) bei der U21 trainieren – ein mögliches Zeichen für seinen bevorstehenden Abschied. Noch herrscht Unklarheit.
Klare Indizien bei Instagram
Sicher ist bislang nur: Justin Diehl hat die Kommentarfunktion auf Instagram deaktiviert – ein möglicher Versuch, kritische Stimmen zu seinem möglichen Abschied zu vermeiden. Doch auch das bleibt Spekulation.
Im Gegensatz zu Kingsley Schindler besitzt Diehl noch einen Vertrag bis 2024. Kommt es nicht zu einer Verlängerung, dürfte der FC über einen Verkauf im Sommer nachdenken, um eine angemessene Ablöse zu erzielen. Im Winter wäre nur noch ein geringerer Betrag zu erwarten.
Sein Profi-Debüt feierte Diehl am 21. Januar 2023 gegen Werder Bremen, als er beim Stand von 7:1 in der 81. Minute für Linton Maina eingewechselt wurde. Ein weiterer Kurzeinsatz folgte beim 0:2 in Wolfsburg – mehr Spielzeit blieb ihm bislang verwehrt.
Frequently Asked Questions
Warum verlassen Kingsley Schindler und Justin Diehl wahrscheinlich den 1. FC Köln?
Kingsley Schindler lehnte das Vertragsangebot des FC wegen unzufriedener Konditionen ab. Justin Diehl hat ebenfalls Verlängerungsangebote abgelehnt, und sein Training mit der zweiten Mannschaft deutet auf einen möglichen Abschied hin.
Wie lange laufen die Verträge von Schindler und Diehl noch?
Schindlers Vertrag endet offiziell am 30. Juni 2023, während Diehls Vertrag noch bis 2024 läuft.
Gab es bereits offizielle Bestätigungen zu den Abgängen?
Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung vom Verein. Allerdings deuten verschiedene Anzeichen wie Schindlers Entfernung des FC-Logos auf Instagram und Diehls Trainingssituation darauf hin.
Welche Rolle spielte Schindler in der vergangenen Saison?
Schindler spielte in der Saison 2022/23 29 Mal in der Bundesliga, meist jedoch nicht über die volle Spielzeit.
Wann hatte Justin Diehl sein Profi-Debüt für den 1. FC Köln?
Diehl gab sein Debüt am 21. Januar 2023 im Heimspiel gegen Werder Bremen, kam aber bisher nur zu kurzen Einsätzen.
Was könnte ein möglicher Verkauf von Diehl für den FC bedeuten?
Sollte Diehl nicht verlängern, wäre ein Verkauf im Sommer finanziell sinnvoller, da im Winter nur eine geringere Ablösesumme erzielt werden könnte.
Wie reagieren die Fans auf die mögliche Trennung von Schindler und Diehl?
Die Fans sind unsicher und gespannt, wie es mit beiden Spielern weitergeht, da sie wichtige Akteure im Team sind.
Conclusion
Die Anzeichen verdichten sich: Kingsley Schindler und Justin Diehl stehen beim 1. FC Köln vor dem Abschied. Während Schindler das Vertragsangebot des Klubs abgelehnt hat, lässt auch Diehls Verhalten – inklusive Training mit der U21 und deaktivierter Instagram-Kommentare – auf einen bevorstehenden Wechsel schließen. Der FC muss nun abwägen, ob er Diehl im Sommer transferiert, um noch eine Ablösesumme zu erzielen. Klar ist: Beide Personalien zeigen, wie herausfordernd die Kaderplanung für die kommende Saison wird.